Die Praxis, auf deren OP-Tisch der 65-Jährige verstarb, könnte nun Probleme bekommen.
Laniados Firma mercury Diamonds " bestätigte den Tod des 65-Jährigen.
Der Eingriff fand offenbar außerhalb der Öffnungszeiten statt.Fleisch von Tieren, die ohne vorherige Betäubung rituell geschlachtet wurden, darf nach einem Urteil des obersten EU-Gerichts nicht mit dem EU-Bio-Gütesiegel gekennzeichnet werden.Im selben Jahr gelang Laniado der Verkauf des damals pro Karat teuersten Diamanten der Welt, des "Blue Moon of Josephine".Wissenschaftliche Studien hätten gezeigt, dass die Betäubung die Technik sei, die das Tierwohl zum Zeitpunkt der Schlachtung am wenigsten beeinträchtige.Zunächst war er in Afrika tätig, später dann in der belgischen, pizza hut coupons online ordering 20 off edelsteinmetropole Antwerpen.In Frankreich entbrannte darüber Rechtsstreit.Das Leiden werde erheblich verringert.



Die Ärzte versuchten offenbar noch, den Diamantenhändler wiederzubeleben, aber ohne Erfolg.
Sein Name erscheint im Zusammenhang mit dem "Angolagate"-Waffenskandal, bei dem in den 1990er Jahren angolanische kia sportage rabatt 2018 Diamanten gegen vodafone aufladen gutschein russische, waffen unter Vermittlung der französischen, regierung gehandelt wurden.
Der Verstorbene wird demnach nach Israel gebracht, wo er seine letzte Ruhe finden soll.Seine Firma förderte Diamanten und verkaufte diese auch, nach Antwerpen, aber auch an dessen Konkurrenz in Tel Aviv, Hong Kong und.Dabei soll Laniado auch in mehrere Skandale verstrickt gewesen sein.Das hat der Europäische Gerichtshof am Dienstag entschieden.Wie belgische Medien berichten, starb der 65-Jährige am Samstag während einer Operation zur Vergrößerung seines Geschlechtsteils.Der Milliardär litt unter seiner geringen Körpergröße.Als 2006 die Antwerpener Firma "Omega Diamonds" beschuldigt wurde, im Zentrum dieses Skandals zu stehen, geriet auch Laniado in die Schusslinie.Eine solche Schlachtmethode erfülle nicht die höchsten Tierschutzstandards, erklärte der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Dienstag in Luxemburg (Rechtssache C-497/17).

In der Branche hatte er einen ausgezeichneten Ruf.
Ehud Arye Laniado hat seine Karriere im Diamantenhandel dort begonnen.
48,4 Millionen Dollar (etwa 43 Millionen Euro) erzielte der aus Südafrika stammende 12,03 Karat schwere Stein.


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